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Seltsame verlängerte Schädel aus Paracas, Peru: Es gibt Hunderte davon, und diese ca. 3000 Jahre alten Schädel sind, nach ihrer Masse und Beschaffenheit zu urteilen, bestimmt nicht (wie sonst in 20-mal häufigeren anderen Fällen) durch mechanische Schienung und Verformung mit angelegten Brettern entstanden, sondern sie sind natürlicher Art. DNA-Überreste ergeben erstaunlicherweise, dass es sich um eine völlig andere Art als den Homo sapiens oder den Neanderthaler handeln muss. Außerirdische Besucher oder eine völlig andere Nebenlinie der irdischen Evolution? Nephilim? Die Untersuchungen und Spekulationen sind im vollen Gang. Siehe dazu auch den Artikel http://www.prisonplanet.com/dna-results-for-the-nephilim-skulls-in-peru-are-in-and-the-results-are-absolutely-shocking.html.

Nähere Angaben dazu in deutscher Sprache siehe grenzwissenschaft-aktuell.

„Nephilim“ laut Wikipedia: <Die Nephilim (hebräisch נְפִילִים von naphil „Riesen“) waren in der altisraelischen Mythologie riesenhafte Mischwesen, gezeugt von göttlichen Wesen und Menschenfrauen. Die Nephilim waren größer und stärker als Menschen und laut den Berichten der Apokryphen von großer Boshaftigkeit.> (Apokryphen sind die nicht zur Bibel gehörenden, „verborgenen“ Schriften.)

SÜFFIGE SYLPHEN

Nur mal kurz in die süffige Süße der Sylphen hineingebloggt, die mich mit neckischen Kussmäulchen umschweben und zarte, schimmernde Glieder vorführen, sich aber zum Glück nie erhaschen lassen, sondern nur Wunderkerzen der wonnigen Zufriedenheit aufblühen lassen:

Hinter dem scheinbaren Grau des Alltags vermute ich grundsätzlich schillernde Farben, und hinter den schillernden Farben lockt und leuchtet ein mildes, warmes Licht des heiteren Seins; mild und warm wie die guten alten Glühbirnen, ganz im Gegensatz zum grellen Weiß der faschistischen Zwangsbirnen mit ihrem schädlichen Blaulichtanteil und hochgiftigen Quecksilber.

Wo war ich gerade? Die Neo-Technik kostet uns noch den letzten Nerv, aber das wollte ich nicht sagen. Nein. Hinter dem Hintern des hochvergeistigten Hinterns also, nein hinter der Außenschicht der Innenschicht der Außenschicht spüre ich das warme, goldene Licht des Seins, das verhundertfachte Kerzenlicht des Weihnachtsfestes, das Versprechen des Himmels, das Flüstern der Engel.

Liegt es nun am Portwein, oder mutet es mich aus guten Gründen so an, als ob jenseits des Innenlebens des warmen und gütigen Lichts, des vollkommenen Erbarmens ohne Überheblichkeit, in einem Innenjubel der Innerlichkeit, der aus sich heraus wieder hervorgeht und sich zu köstlichen neuen Räumen weitet – dass dort in einer dem Zentrum der Zentren entsprungenen, neu expandierenden Raumhaftigkeit eine Majestät aufscheint, die reine Herrlichkeit und Wonne ist, und die uns heimführt in die himmlischste Entbildlichung und vollauf vergeistigte und dann wieder mit unendlich vielen Blumen und Streicheleinheiten angefüllte Herrlichkeit Gottes ... und seiner Liebreichen Unendlichen Maja? Ich glaube doch, es mutet mich aus guten Gründen an, und eben diese Herrlichkeit liegt jenseits all der Täuschungen und Vortäuschungen, jenseits der Reichweite aller Hassprediger und Strafprediger und Bußprediger, die nur aus der Enge und Kleinheit ihres eigenen Herzens einen bösen Gott heraufbeschwören, oder einen Gott des Leidens oder des Blutvergießens ...

O doch, o ja, hinter all den Sternen und über den Firmamenten und jenseits der Innerlichkeit der äußersten Innerlichkeit müssen spirituelle Herrlichkeiten aufblühen, die wirklich den Namen des Höchsten und Unaussprechlichen verdienen. Da allein wohnt das Urbild aller Liebe und Wonne. Machen Sie sich also nicht allzu viele Sorgen über das Gezanke zwischen Gläubigen und Ungläubigen, Ungläubigen und Ungläubigen, oder Gläubigen und Gläubigen. Alle wunderbare Süße der wirklichen Wahrheit ist immer noch da und spielt eine weitaus schönere Musik als all die Verführer und Gedankenpolizisten, die jemals versuchten, Sie zu irgendeinem Glauben oder Unglauben zu zwingen.

Und nein, ich rutsche nicht wie Hölderlin in den Wahn ab, ich purzele nicht wie Nietzsche in die nutzlose Sündhaftigkeit der Gottesleugnung und des Wahnsinns davon, ich umarme zurzeit keine Bäume und knie vor keinerlei Götzen. Ein Stuhl ist ein Stuhl und ein Lineal ist ein Lineal, sonst gar nichts. Aber die Träume, aber das Jenseits, aber die himmlischen Höhen ... wunderschön seiend und minniglich erblühend im Traum eines geträumten Träumers, der von mir träumt, wie ich ihn erträume, heilig durch das Seelenreich schwebend wie nur in namenlosen frühesten Kindheitsvisionen. Darum macht euch keine Sorgen, Leute, und nehmt es lieber alles nicht zu ernst!

(Eckehard Junge, 14.9.2009)

NIBIRU: BESUCHEN UNS BALD DIE ANNUNAKI?

Notizen vom Februar 2009: In letzter Zeit kursiert eine ausgeflippte Geschichte über die „Annunaki, Bewohner des Planeten Nibiru oder „Planet X“, der auch als „Zwölfter Planet“ bezeichnet wird (weil da jemand nach sumerischer Tradition die Sonne und den Mond als Planeten mit eingerechnet hat; im Übrigen gilt nach neuestem Stand der Wissenschaft Pluto nicht mehr als Planet, sodass es dann wohl „Planet IX“ wäre). Dieser Planet (eventuell ein „Brauner Zwerg“ mit fünf Monden, was hieße, dass die „Annunaki“ auf einem der Monde wohnen würden) käme alle 3.600 Jahre hier bei uns vorbei, da er sich auf einer sehr ungewöhnlichen, weit in den äußeren Raum verlängerten, schrägen und gegenläufigen Umlaufbahn um die Sonne befindet. Die nächste Begegnung war nach dem Stand von 1999 bereits für das Jahr 2003 geplant, aber da 2003 nichts passierte, wird der spektakuläre Vorbeiflug jetzt praktischerweise auf das vorprogrammierte Zitterdatum 2012 angesetzt. Ob dies für uns Erdlinge schwere Naturkatastrophen oder „bloß“ eine kleine Invasion oder Einmischung zur Folge hätte, darüber streiten sich die Eingeweihten und solche, die es werden wollen. Ich habe ein paar Stunden auf einschlägige Internet-Recherchen verwandt, gelange aber zu keiner soliden Schlussfolgerung. Man halte sich in solchen Fällen vorzugsweise an Martin Luther, der angesichts eines kommenden Weltuntergangs „in den Garten hinausgehen und ein Bäumchen anpflanzen“ würde, wenn ich mich recht erinnere. Und wenn das nichts nutzt, dann lass sie kommen und lade sie zum Tee ein, falls sie Tee trinken. Oder zum Teertrinken, falls sie Teer trinken, oder zum Ajax-Trinken oder was sie sonst eben trinken. Ein alter Portwein dürfte jedoch in der ganzen Galaxis willkommen sein.

Ein vernünftiges Gegenargument lautet, dass dieser fremde Planet inzwischen so nahe herbeigekommen sein müsste, dass wir ihn mit bloßem Auge sehen könnten, was aber nicht der Fall ist! Da hätten zumindest schon Tausende von Hobby-Astronomen Alarm geschlagen. Denn bei einer Umlaufzeit von 3.600 Jahren befände sich der hypothetische Planet Nibiru jetzt, wenn er schon in 3 1/2 Jahren hier vorbeikäme,  im Verhältnis zu uns auf dem letzten zeitlichen Tausendstel seiner exzentrischen Umlaufbahn, nach astronomischen Maßstäben also in größter Nähe. Das Ausbleiben dieser konkreten Entdeckung lässt sich somit keineswegs auf eine „NASA-Verschwörung“ oder „Observatorien-Verschwörung“ zurückführen. Ein weiteres astronomisches Gegenargument besteht darin, dass ein derart großes Objekt auf einer derart erratischen Umlaufbahn im Lauf der Jahrmillionen schon längst unser ganzes Planetensystem durcheinander geworfen hätte. (Ganz zu schweigen von der Passage eines „Braunen Zwergs“! Denn das sind Schwergewichtler, die außerdem leuchten und umso eher sichtbar wären!) Ein drittes plausibles Argument besagt, dass ein Planet, der die meiste Zeit derart weit von der Sonne entfernt wäre, eigentlich keinerlei Leben tragen könnte, weil er fast immer im tiefsten Permafrost verweilen müsste. Die Annunaki dürften also einen ziemlich langen Frostzacken an der Nase haben und überhaupt stocksteife Gesellen sein. Oder hocken sie Jahrtausende lang unterirdisch am Bullerofen? Wenn sie uns technisch so weit voraus sind, wären sie doch schön doof, von ihrem extrem ungemütlichen Planeten nicht längst abgesprungen zu sein.

Das menschliche Bedürfnis nach einer spannenden, von Wundern durchglühten Welt scheint wieder einmal phantastische Blüten getrieben zu haben. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es im Kosmos von Leben wimmelt und dass wir viel öfter besucht werden, als in der Zeitung steht, aber wieso wir unbedingt die äußerst vagen Maya und Sumerer zitieren müssen, um den Wunderdurst mit einem obskuren Wanderplaneten zu stillen, ist mir ein Rätsel. Vielleicht soll damit nur wieder einmal die Realität außerirdischen Lebens und beispielsweise auch die Möglichkeit einer vorgeschichtlichen oder fortlaufenden genetischen Manipulation lächerlich gemacht werden.

Notizen vom Juni 2010: Angeblich rückt ein obskurer Planet X (oder ein Brauner Zwerg mit ein paar Monden) näher, auch als Nibiru bekannt, der in den nächsten zwei bis drei Jahren hier alles zum Wackeln bringen soll, und möglicherweise wagen sogar die „Annunaki“ eine Stippvisite auf der Erde, während sie vorbeifliegen, und stehlen unser mühsam zusammengeschürftes Gold oder bringen uns Weisheit oder Doofheit (als ob wir von beidem nicht schon genug hätten). Aber wenn die Annunaki-Mythologen schon glauben, dass die NASA und die ESA und alle offiziellen Sternwarten uns anlügen, dann sollen sie doch bitte mal erklären, wieso nicht ein einziger Hobby-Astronom mit einer brauchbaren Fotografie dieses legendären Ungeheuers aufwarten kann, das auf seiner langen erratischen Bahn schon sehr nahe herangekommen sein müsste.

Ich habe eine Weile herumgesucht und kein richtig authentisch wirkendes Foto dieses mythologischen Objekts gesehen. Wenn das Ding 3600 Jahre für seinen schrägen oder unregelmäßig-senkrechten Umlauf braucht, dann befände es sich jetzt im letzten, stark beschleunigten Tausendstel seiner Wegstrecke und sollte irgendwo schon deutlich sichtbar sein, zumindest zur geeigneten Jahreszeit. Befände sich die Erde in ihrer Umlaufbahn gerade auf der anderen Seite der Sonne, dann wäre Nibiru, von unten“ näher an unsere Bahnebene heranrückend, tagsüber mit einem entsprechend präparierten Teleskop hinter der Sonne bzw. in ihrer Nähe auszumachen. Jeweils ein halbes Jahr später würde man das fragliche Objekt, falls es außerhalb der Erdumlaufbahn durchschießen möchte, am besten nachts von der Südhalbkugel aus sehen, und zwar jedes Jahr deutlicher und jedes Jahr von höheren Breitengraden aus; wichtig wäre in diesem Zusammenhang freilich, ob der seltsame Himmelskörper die normale Bahnebene der Planeten zwischen den Umlaufbahnen von Erde und Venus oder zwischen Erde und Mars oder weiter draußen durchstößt. Wenn diese Geschichte wahr wäre, dann wäre es wegen heftigster elektromagnetischer und geologischer Anomalien wahrlich kein Zuckerlecken, eine solche Zeitspanne durchleben oder durchsterben zu müssen ... frohlocken Sie also nicht zu früh, dass Ihnen und Ihren Lieben oder Unlieben dadurch etwas Wunderbares widerfahren werde, außer Sie sind ein echter Todes-Junkie. Mit solchen Sachen spaßt man nicht. Hoffen wir lieber, dass nichts dran ist, und nutzen wir unsere Kraft für positives Schaffen in beeinflussbaren Bereichen.

 


 

 

SCHAMLOSER ERFINDUNGSGEIST

… oder man könnte es auch „allgemeine Realitätsverdrehung nennen. Das Internet ist über weite Strecken eine sehr verantwortungslose Zone, und es ist jederzeit gut möglich, dass ein sonderbarer Einzelgänger oder ein ganzer Verein rachsüchtiger, bekloppter oder abenteuerlicher Leute eine komplizierte Geschichte erzählt, die 100%ig erstunken und erlogen ist. Es gibt dafür ein paar erstaunliche Beispiele von Wahnsinns-Websites und ausgeflippten Videos, in denen tatsächlich viele Jahre lang und mit zahlreichen Fortsetzungen eine nicht vorhandene Wirklichkeit präsentiert wird – überzeugend, hartnäckig, scheinbar wissenschaftlich, und vielleicht glauben die Urheber sogar selbst daran, wie ja auch Professor Harald Lesch in einer reinen Phantasiewelt lebt, nur eben auf die materialistisch-nihilistisch akzeptable, mit weltfremder Mathematik abgesegnete Art und Weise.

In der Fachsprache heißt die fortschreitende Neigung zum Erzählen verrückter Geschichten Pseudologia phantastica, siehe http://www.medhost.de/gesundheit-lexikon/pseudologia-phantastica.html. Ein Münchhausen-Syndrom. Ich neige auch schon selbst ein bisschen dazu, in Form von Satire oder grotesker Spekulationslyrik über die Stränge zu schlagen, und manchmal weiß ich nicht hundertprozentig, ob ich nun alles glaube, was ich rede, oder ob es zum Teil der reinste Schabernack ist. Einerseits ist das seniler Quatsch oder jugendliche Frechheit, zum andern ist es auch ein Triumph der Kreativität. Ein außerordentlich faszinierendes Beispiel für Pseudologia phantastica im Internet ist die völlig unglaubliche Website Zetatalk (http://www.zetatalk.com/newsletr/issue186.htm), die bereits in ca. 190 Fortsetzungen von den unwahrscheinlichsten und physikalisch unmöglichsten astronomischen Erscheinungen und Verschiebungen berichtet, wobei diese Exzesse jedoch mit zahlreichen Kommentaren der Außerirdischen von Zeta Reticuli untermauert werden. Diese Website liefert auch reichlich viel absurden Brennstoff für die These der Nibiru-Annäherung. Was Nibiru betrifft, bin ich inzwischen selbst nicht mehr so sicher, dass alles nur Quatsch ist: vielleicht möchte ich gern das Gruseln erlernen? Sollten sich im kommenden Winter die Sichtungen auf der Südhalbkugel häufen, beginne ich mir eventuell Sorgen zu machen. Es wird aber mit größter Wahrscheinlichkeit alles reine Hysterie und Vorspiegelung sein, das ist klar.

Ein anderes wahnwitziges Beispiel für einen totalen Realitätsschlenker in eine gruselige, aber in sich sehr überzeugende und schlüssige Alternativwelt habe ich neulich gesehen, und zwar gibt es einen Amerikaner namens Dan Burisch (http://video.google.com/videoplay?docid=-6050135807205176703, siehe auch bei Google unter den Suchwörtern Burisch Aliens), der ellenlange Interviews über seine Mitarbeit in geheimen Regierungsprojekten gegeben hat; mit fantastischen Mengen an Details über die kleinen grauen Männchen, nämlich dass es Vertreter unserer eigenen Spezies seien, die ungefähr 50.000 Jahre in der Zukunft auf einem anderen Planeten sitzen und dort genetisch total degeneriert sind, und die jetzt zu uns in die Vergangenheit zurückkehren, um ihr Genmaterial aufzufrischen. Eine richtig tolle Geschichte, sehr unterhaltsam und nicht einmal vollkommen abwegig, sondern derart verrückt, dass es in einem verrückten Universum durchaus so sein könnte.

Na, vielleicht sind all das ja nur Erzeugnisse einer phantastischen Langeweile, auch bekannt als die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, sodass man Zeit für solche skurrilen Blüten hat. Bleiben wir also stets eingedenk der milden Wahrheit des gereiften PR-Mannes, der da sagte: Die Wahrheit wird überschätzt. – E. J., 20. Juni 2010

 

 

WEITERE PHANTASTEREIEN:

Der Speer des Schicksals und die Wiege des Lebens (Oder: Der Satan und die Übercroft): Notizen über Trevor Ravenscroft, die „heilige Lanze“, die Thule-Gesellschaft, Dietrich Eckart, Rudolf Freiherr von Sebottendorf und Okkultismus an den Wurzeln des Nationalsozialismus; Tiefsinniges über Krishnamurti-Theosophen wie Henny Diderichsen, die Große Weiße Loge und den Sternenorden; sowie moderne Mythologie in Gestalt der Lara Croft)

Pierre Plantard und seine Merowinger (Lügenbaron und Dunkelmänner – Essay – Hintergründe zum aktuellen Trubel um den „Da Vinci Code“ und die „Prieuré de Sion“)

Der Leviathan (Chaosdrache, Krokodil, Dinosaurier oder Staatstyrannei?)

UFO-Absturz in Varginha (Wiedergabe einer trockenen Meldung von 1996)

Zigarren am Himmel: Das UFO-Phänomen (Laszive Bildmanipulation)

Majestic-12, Hillenkoetter und das UFO-Phänomen ("Disclosure Project": der Nachweis für außerirdische Technologie?)

Kombabus: Bei Vertragsantritt bitte die Genitalien abliefern (Antike Beschnipselung)

Bulletin No. 1 of the Black-Faced Tronix Vanguard, March 20, 2029: "The Watsonian Federation of Carmichaelism in Pestilential Areas" (only in English)

Bulletin No. 2 of the Black-Faced Tronix Vanguard, March 24, 2029: "Carmichaelism Defined in its Application to Pestilential Areas" (only in English)

Bulletin No. 3 of the Black-Faced Tronix Vanguard, April 4, 2029: "American Armageddon - How the Vice-Empress of Gomorrah Succeeded the Manchurian Emperor of Sodom" (only in English)

 

 

 

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Und tschüss ...