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Die endgültige Perversion der Frau Gleichberechtigung im Töten und Getötetwerden, im Durchlöchern und Durchlöchertwerden, im Verstümmeln und Verstümmeltwerden Wir gratulieren allen Frauen zu diesem großartigen Fortschritt auf dem Weg in eine Schöne Neue Weltordnung! |
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Die Kunduzgesundheitsministerin warnt: Töten gefährdet Ihre Gesundheit
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>> English version, click here! Grundsätzliches zum Pazifismus Bilder aus aller Welt zeigen die endgültige Perversion der Frau, nämlich ihre Degradierung zur Soldatin. Es ist tragisch, es ist zum Kotzen, aber die Emanzipation ist von hinterlistigen Mächten offenbar als Mittel missbraucht worden, um die typische Geisteskrankheit der Männer jetzt auch den Frauen aufzuhalsen, nämlich das sinnlose Tötendürfen und angeblich ehrenhafte Sichtötenlassen im Namen bescheuerter Weltanschauungen und zum Vorteil geld- und machtgieriger Drahtzieher. Wer sich an weiteren Uniform-Weibern berauschen will, der versuche es bei Sexy Female Army Soldiers. Die israelischen Ballerfrauen sind vermutlich die hinreißendsten, auch ohne die verdammte Uniform. Trotzdem, zum Teufel mit dem Militär! Wegen der Uniform an sich habe ich kein Problem, auch kein ästhetisches, außer ich muss die Uniform selber tragen, dann verlangt sie meines Erachtens zu viel Liebedienerei gegenüber banalen Äußerlichkeiten, man muss dauernd aufpassen, sich nicht zu bekleckern, und das viele Bügeln und die Befolgung von Pflegeanweisungen und Waschzetteln hängt mir zum Hals raus, bevor es überhaupt losgeht. Nein, es geht wirklich vorrangig um die dumme Idee des Krieges und um die Entweiblichung der Frauen, was schon zwei Reizthemen auf einmal sind, und wenn diese zwei roten Tücher in den letzten Jahrzehnten rund um die Welt in dieser «Soldatinnen»-Kombination auftauchen, dann kann mir schon ganz übel die Galle hochkommen. Viele Menschen haben sich auf irgendeine logisch erscheinende oder gar logisch zwingende Weise mit der angeblichen Notwendigkeit von Gewalt arrangiert, und in der Tat scheint es in der «realen Welt» manchmal keine andere Wahl zu geben. Aber selbst diesen Kompromiss bin ich nicht gern bereit einzugehen. Zum Teufel mit der Logik, wenn sie in Grausamkeiten resultiert! Es verstößt letzten Endes gegen meinen eigenen Ehrenkodex, irgendwann «zuzugeben», dass ein Krieg notwendig war oder dass gegen eine bestimmte Kraft oder Nation gewaltsam gekämpft werden musste. Ich könnte beinahe darauf hereinfallen, die Befreiung Europas von den Nazis als einen «gerechten Krieg» anzuerkennen, wenn ich nicht zahlreiche Informationen gesehen hätte, die durchaus auf den Nachweis hinauslaufen, dass die Drahtzieher der «Befreiernationen» zuerst den Aufstieg Hitlers und die historischen Voraussetzungen für den Nationalsozialismus von langer Hand geplant und mitfinanziert oder massiv begünstigt haben. Das gilt sogar für die Russen unter Führung Josef Stalins, der sich tragisch verrechnete, als er meinte, die NS-Phase würde einen guten Nährboden für den Kommunismus erzeugen, und deshalb den deutschen Kommunisten die Weisung erteilte, kein Bündnis mit den Sozialdemokraten einzugehen. Zwar hat er Osteuropa auf anderen Wegen schließlich in die Klauen bekommen, aber 44 Jahre später war der Kommunismus schon wieder passé. Ähnlicher Unsinn durchzieht weite Teile der Menschheitsgeschichte. Die vielen Opfer lohnten sich meistens nicht, und für manche von uns, die des Gemetzels müde sind, gibt es reichlich Anlass zu der Position, dass wir uns aus diesem Unfug grundsätzlich heraushalten werden. Ich für meinen Teil versuche den «Wehrdienst» durch ständige Wachsamkeit und ständige Offenlegung von potenziell kriegstreiberischen Vorgängen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu ersetzen, sowie auch durch Beiträge zur spirituellen Erstarkung des Einzelnen. Das ist, wenn man so will, mein «permanenter Ersatzdienst», der nicht meine ganze Zeit im Lauf der Jahrhunderte aufbraucht, mich auch nicht am Leben hindert, aber doch einen gewissen Beitrag zur Menschheitsgeschichte leisten soll. Größenwahnsinnig? Ach was! Größenwahnsinnig sind die Leute, die sich anmaßen, andere in den Tod schicken zu dürfen. Deshalb sehe ich keinen Grund, beim Protest gegen die Militarisierung der weiblichen Bevölkerung oder beim Draufhauen auf alle Formen von militärischer Großmannssucht irgendwie leisezutreten oder mich schamhaft zurückzuhalten. Aus meiner Welt heraus und vor jenen spirituellen Hierarchien, vor deren Hintergrund ich nach meinem Verständnis spreche, hat der Krieg im Dasein, im Kosmos, im Weltengetriebe überhaupt nichts zu suchen, und ich bleibe darin ziemlich konsequent. Man versucht uns gelegentlich durch krass übertriebene Beispiele zu militarisieren, wie etwa in dem Film «Starship Troopers». Zwar soll der Film in gewissem Grad Satire sein, aber er führt sehr deutlich die amerikanische und faschistische Hauptmethode der Erzeugung von Kampfgeist vor Augen, nämlich den Feind als Ungeziefer darzustellen. In dem Film IST der Feind tatsächlich nichts anderes als ein extrem gefährliches, intergalaktisches Ungeziefer, das man sehr wohl und mit gutem Grund durch flächendeckende Bombardements VERNICHTEN sollte, bevor man die Aufräumkommandos zum «Aufmoppen» hineinschickt. In der Wirklichkeit gibt es aber solche Feinde oder Feindesnationen nur äußerst selten – oder eigentlich nie. Dieses «Ungeziefer»-Feindbild ist fast immer ein Phantasieprodukt. Wer könnte derart übel sein? Möglicherweise waren die plündernden, brandschatzenden, massenmordenden Reiter-Horden des Dschingis Khan so fürchterlich, dass man eine Atombombe hätte draufwerfen sollen, bevor sie mit Kasachstan fertig waren – da könnte was dran sein. (Vielleicht haben unterschwellig deshalb die Russen nachträglich in Kasachstan so viele Atombomben gezündet.) Davon abgesehen, dürften wohl nur einzelne Raubritterbanden und bestimmte SS-Truppen oder brutale «Säuberungskommandos» und gewisse Terroristen von sich aus ein hinreichendes Maß an Fürchterlichkeit erreicht haben, dass man sie gnadenlos ausrotten sollte. Meist hätte bei genügendem Vorausblick die Entstehung solcher Extremformen unmenschlichen Charakters im Keim erstickt werden können, oder es hätte jemand daran gehindert werden sollen, zu seiner Belustigung eine so üble Brut heranzuzüchten. Zu diesem Zweck sind aber keine Mädchenarmeen geeignet, nicht diese krassen japanischen Uniformfotzen und auch nicht iranische Burka-MG-Trägerinnen oder all die andern entarteten Militärdamen. Auch wahllos rekrutierte oder zwangseinberufene Männer-Armeen kriegen das nicht hin. Sondern das erfordert Spezialkommandos, und vor denen kann man sehr wohl den Hut abnehmen. Wohlgemerkt nur in einem relativen Bezugsrahmen namens «grausame Welt, gemeinsam bewohnt mit ein paar unaussprechlichen Arschlöchern». Aber auch darauf bräuchte ich mich eigentlich nicht einzulassen. – Okay, ich habe so'n bisschen das Gefühl, ich bin mit meiner Lebenskurve bereits auf dem Rückzug in den Urgrund meiner Gottheiten und Göttinnen und so weiter, von Brahm über Maja und Brahma-Wischnu-Schiwa und Heiliger Geist und Aphrodite bis hin zu den irdischen Avatars der Liebesengel, wie etwa Kinski und Beyoncé. So jedenfalls sehe ich vorzugsweise die Welt, mystisch, hintergründig, alles nur geträumt. Nicht immer, und für Außenstehende auch nicht ganz ernst zu nehmen, aber immer öfter. Imagine, wie John Lennon sagte. Darum gebäret die Welt konsequent aufs Neue, fröhlich und wundervoll schöpfend aus dem Reich der Phantasie! - Eckehard Junge, Juni 2009, überarbeitet am 21. September 2010 |
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Siehe auch: Die Bruderschaft des widerwärtigen Beigeschmacks (Ätzende Dunkelmänner-Satire), oder in englischer Version: The Brotherhood of Obnoxious Flavor (An acid conspiracy satire). Pierre Plantard und seine Merowinger (Lügenbaron und Dunkelmänner – Essay –
Hintergründe zum aktuellen
Trubel um den "Da Vinci Code" und die "Prieuré de Sion") Das Satire-Portal der Phantastischen Heimatseite. Das sehr umfangreiche Archiv 2009 mit Enthüllungen und Links zu zahlreichen Artikeln und Gedichten. |
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